Zuwanderungsfakten

In Deutschland ist der Parteienstreit um eine dem anonymen Großkapital genehme Zuwanderungslösung neu entbrannt. Zuwanderung in ein Land, das mit seinen "offiziellen" 7,5 Millionen und 1.500.000 geschätzten illegalen Ausländern bereits unter den Folgen, dieser seit Jahrzehnten am Willen des deutschen Volkes absichtlich vorbei betriebenen Politik zu leiden hat.

Einer Politik, die von Personen betrieben wird, die aufgrund ihres Amtseides dazu verpflichtet sind, den Nutzen zu mehren und jeglichen Schaden vom Deutschen Volk abzuwehren.
Die PDS, sonst ebenso wie die anderen "staatstragenden" Parteien auf bedingungslose Zuwanderung eingestellt, hat Herrn Joschka Fischer, aus welchen Gründen auch immer, “einäugige Humanität” und “gutsherrenartiges Verhalten”vorgeworfen, bei seinem “selbstlosen” Entscheid zu Lasten des deutschen Volkes, 400 libanesische Kollaborateure der Besatzungsmacht Israel in Deutschland aufzunehmen.

Man sieht, Israel liebt zwar den Verrat, aber nicht die Verräter. Die Folgelasten einer ausschließlichen Tätigkeit für israelische, d.h. fremde Belange, werden von einem deutschen Minister einfach auf die Schultern des geduldigen deutschen Michels verlagert.
Frage, gilt für  diese Bediensteten einer fremden Macht ebenfalls die “Familienzusammenführungsregelung” und werden die Kosten dieser Maßnahme mit weiteren Wiedergutmachungsforderungen verrechnet werden?
Jährlich strömen rund eine halbe Million Menschen aus aller Welt ins Land. Vielerorts sind die Grenzen der Integrationsfähigkeit erreicht. Das schmerzliche Resultat dieser von diätenverwöhnten Parteipolitikern herbeigeführten Zustände: Wohnghettos in den Städten und Sprachghettos in Kindergärten und Schulen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Integrationsbereitschaft vieler in Deutschland lebender Ausländer nicht ausreichend ist bzw. kaum vorhanden ist.
Die Stadt Frankfurt am Main z.B. schlägt Alarm: Dort sind inzwischen unter 650.000 Einwohnern knapp 30 Prozent Ausländer aus 181 Nationen gemeldet - bald jeder Dritte.
Die Freude über eine bunte und heitere “Multikulti”-Gesellschaft ist der Ernüchterung gewichen. „Frankfurt ist grundsätzlich voll", so der Frankfurter Dezernent für Integration, Albrecht Magen, “der Ausländeranteil ist so hoch, dass die volle Akzeptanz durch die Deutschen nicht mehr zu erreichen ist. Wir können einen Zustrom aus armen Ländern nicht mehr verkraften”. In den nächsten 20, 30 Jahren werden laut wissenschaftlicher Prognose die ethnischen Deutschen in Goethes Geburtsstadt in die Minderheit geraten.

An den Grund-, Haupt- und Realschulen ist diese Prognose bereits Wirklichkeit geworden. Der Anteil ausländischer Schüler beträgt mehr als 70%. Es gibt Schulklassen, in denen kaum noch ein deutsches Kind sitzt. Auswirkungen sind u.a. überfüllte Klassen und ein niedriges Leistungsniveau. 30 Prozent aller ausländischen Schulkinder schaffen keinen Schulabschluss, unter den Deutschen sind es 15 Prozent. Neben diesen Wirkungen verursacht die Zuwanderung den Schulträgern ständig steigende Kosten. Allein im Schuljahr 1996/97 mußten in Bayern 620 zusätzliche Klassen gebildet und finanziert werden. Eine weitere Folgeerscheinung ist, daß mit dem steigenden Anteil auszubildender Ausländer die Konkurrenz auf dem knappen deutschen Lehrstellenmarkt immer schärfer wird. Der Anteil der 16- bis 22-jährigen Ausländer liegt in Frankfurt bereits bei 40 bis 50 Prozent.
Nach Angaben des Dezernenten wird die Zahl der illegal in Frankfurt lebenden Ausländer auf 10.000 bis 20.000 geschätzt; darunter viele Kriminelle. Frankfurt ist neben Berlin, Bremen und inzwischen Bonn (die Sparmaßnahmen im Polizeisektor schlagen durch) eine der Hochburgen der Kriminalität. Allein 1999 wurden 17.500 Straftaten auf 100.000 Einwohner registriert. Bei den Straftatbeständen Mord und Totschlag liegt Frankfurt hinter Bremen auf Platz  zwei der Kriminalitätsstatistik.
Stuttgart ist die Stadt mit dem zweithöchsten Ausländeranteil: rund 24 Prozent - ein Viertel aller Einwohner sind Ausländer. In Stuttgart gibt es Kindergärten in denen Kinder 17 verschiedene Sprachen sprechen.
In München liegt der Ausländeranteil ähnlich hoch wie in Stuttgart. In Köln bei 20,6 Prozent und in Hamburg sind es 15,2 Prozent.
Selbst die über vier Millionen Arbeitslose sind für die Politik offensichtlich kein Grund den Zuwanderungsunsinn endlich zu stoppen und eine für das deutsche Volk vernünftige Lösung zu suchen.
Dank dieser genialen Parteienpolitik beträgt der Ausländeranteil unter den Arbeitslosen inzwischen 19,5 Prozent und das bei einem Bevölkerungsanteil von ca. neun Prozent.
78 Prozent aller ausländischen Arbeitslosen verfügen über keine abgeschlossene Berufsausbildung, bei den Deutschen beträgt die Quote 37,9 Prozent.
Unter allen Sozialhilfebeziehern lag der Anteil an Ausländern Ende 1997 bereits bei 23 Prozent. In der Altersklasse 18-24 Jahre beträgt der Anteil ausländischer Sozialhilfebezieher inzwischen 65 Prozent und bei den 25-50-jährigen 50 Prozent. Uneingeschränkte Krankenhilfe erhielten nachweislich der “Statistischen Jahrbücher” 1993: 250.000 deutsche Staatsbürger und 577.000 Ausländer. Das z.Zt. aktuelle Verhältnis ist nicht bekannt. Seit 1994 werden die Zahlen nicht mehr ausgewiesen.
Neben diesen ungeheuren finanziellen Belastungen, sorgt die Ausländerkriminalität für weiteren sozialen Sprengstoff.
Über 27 Prozent aller Tatverdächtigen sind Ausländer. Im Bereich der Organisierten Kriminalität (OK) sind der Statistik zufolge 66 Prozent aller Tatverdächtigen keine deutschen Staatsangehörigen.
Bei einem Gesamtausländeranteil von ca. 10 % betrug die Kriminalitätsquote Nichtdeutscher im Bereich schwerer Raubdelikte 41,4 %, bei Vergewaltigungen 35,9 %, bei Drogendelikten über 60 %.

Junge Ausländer zwischen 16 und 20 Jahren sind in der Gewaltkriminalität sieben bis achtmal stärker belastet als Deutsche in dem Alter, so das Landeskriminalamt in Bayern.
Laut Jugendkriminalitätsstatistik im Bereich der Polizeidirektion Braunschweig sind ausländische Jugendliche überproportional stark an Verbrechen beteiligt. Obwohl sie nur 9,8 Prozent aller Heranwachsenden in Braunschweig ausmachen, liegt ihr Anteil mit wachsender Tendenz bei 25,18 Prozent der Tatverdächtigen.

1998 haben die deutschen Behörden 38.479 Ausländer abgeschoben, davon 34.756 per Flugzeug. Die Abschiebekosten (Flugtickets, Personalkosten etc.) beliefen sich bundesweit auf ca. 33 Millionen DM.

Preisfrage: Wie kommt es, daß so wenige “Einwanderungsbefürworter” aus Kirche, Politik, Medien, Großkapital- und industrie  in den multi-ethnischen Ballungsgebieten wohnen bzw. wohnen wollen?

Antwort: Sie trauen ihren eigenen Parolen nicht!