Alle wollen nach Deutschland - jährlich offiziell - über 500.000 Zuwanderer aus aller Welt!

Phase 1

Deutschland für alle

Das Boot ist voll!

Phase 2

Deutsch-französische Freundschaft im Jahre 2010

Endlösung für Europa?

In der Bundesrepublik wird seit Jahren, am Willen des deutschen Volkes vorbei, eine Bevölkerungspolitik betrieben, welche die Verminderung des deutschen und das Heimischwerden anderer Völker auf unserem Boden zur Folge hat. Zur Problematik einer zwangsläufig entstehenden "multiethnischen Gesellschaft" schreibt der international renommierte Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeld: "Die Beispiele in anderen Ländern lehren, daß eine Integration verschiedener Ethnien in einem Staatsverband oft mit großen Schwierigkeiten verbunden ist. Weder in den USA noch in anderen europäischen Ländern ist das wirklich geglückt... Die Wertschätzung von Menschen anderer Rasse und Kultur bedeutet aber nicht, daß man ihre Masseneinwanderung bedenkenlos zu begrüßen hat, besonders dann, wenn Belastungen für unsere Enkel abzusehen sind... Können wir wünschen, daß die Entwicklung in unseren Ländern nach dem US-amerikanischen Muster abläuft, mit brennenden Stadtbezirken, Verslumung, zunehmender Kriminalität und der Aussicht, allmählich von kulturfremden Zuwanderern in die Minorität gedrängt zu werden? (...)"
Der Wunsch, sich das eigene Land als Heimat zu erhalten, ist Ausdruck eines Grundrechtes und bedeutet keine Mißachtung fremder Nationalitäten. Die Väter des GG sahen das ebenso. Sie haben in der Anwendung des jus sanguinis (Blutrecht, Abstammung) im Gegensatz zum jus soli (Bodenrecht, der Geburtsort bestimmt die Staatsangehörigkeit) das deutsche Volk als Abstammungsgemeinschaft verstanden und dies zweifelsfrei im Artikel 116 GG festgelegt. Das Grundgesetz (GG) kennt daher nicht den vieldeutigen Begriff Nation, sondern den eindeutigen Begriff Volk. Damit verpflichtet das GG die Politiker aller Parteien bindend zur Erhaltung der ethnischen Identität und zum ethnischen Bestand des deutschen Staatsvolkes. Es verpflichtet weiter zur Erhaltung des deutschen Staatsgebietes (!) mit allen Bodenschätzen und Sachgütern vor der Landnahme durch ausländische Einwanderer, sowie zur Erhaltung seiner Sprache und Kultur.
Somit hat kein Politiker das Recht spätere Generationen dahingehend zu binden, daß Ausländer zahlenmäßig unbeschränkt in das eigene Territorium einwandern und "Landnahme" betreiben dürfen. Jeder Versuch dieser Art ist grundgesetzwidrig.
Trotz dieses Gebots, haben ganz helle Köpfe der deutschen Partei-Politik, selbstverständlich ohne Befragung des Verfassungssouveräns deutsches Volk, stillschweigend das Blutrecht mit dem Bodenrecht vertauscht.
Um den Geistesblitz diätensatter Politdilettanten richtig verstehen zu können, hieße Bodenrecht übertragen auf die Landwirtschaft: ein im Kuhstall geborenes Fohlen wird per Gesetz zum Kalb.
Oh heilige Einfalt!- oder hat der Wahnsinn Methode (Shakespeare)?

Israels religiöse und politische Führung sieht ihrerseits keinen Grund das geltende Blutrecht (jus sanguinis) zu ändern. Für Juden gilt seit altersher: Wer von einer Jüdin geboren wurde, ist Jude. Das Blut, die Abstammung entscheidet und nicht der zufällige Geburtsort. Zwischen dem was in dieser Hinsicht das Rabbinat in Israel und anderswo tut und dem was jüdische Funktionäre, wie z.B. die Herren Friedman, Spiegel u.a. dem deutschen Volk empfehlen, klaffen Welten.
Generell müßte gelten: Solange in Israel Nichtjuden  rechtlich erheblich benachteiligt sind, also ein Dasein weit unter dem  Standard  in Deutschland geltender Rechte für Nichtdeutsche führen müssen, sollten die Herren Friedman, Spiegel etc. in Zusammenarbeit mit ihren jüdischen Kollegen in Politik und Medien intensiv dafür Sorge tragen, daß Israel rechtlich aufschließt, d.h. deutschen Standard erreicht.

Aber das würde ehrliche Unvoreingenommenheit und viel persönlichen Mut voraussetzen. Einfacher ist es da schon mit erhobenem  Zeigefinger auf angebliche Defizite bei den “bösen” Deutschen hinzuweisen und  zu erklären: “daß Deutschlands Zukunft nicht davon abhängt, daß deutsche Eltern deutsche Kinder bekommen.” Stellen Sie  sich einmal das Echo hiesiger Medien und die weltweite jüdische Reaktion vor, wenn z.B. der Bundeskanzler diese Botschaft an Israel bzw. die Juden generell richten würde. Quod licet Jovis.....
Ohne Rücksichtnahme auf das Gebot des GG und die bereits offen sichtbaren schulischen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Probleme, wie der freiwilligen Ghettoisierung und einer oft damit einhergehenden Verwahrlosung und zunehmenden Kriminalität, sowie Gewaltanwendung in Stadtteilen mit überdurchschnittlich hohem Ausländeranteil, versucht man dem deutschen Bürger dieses heimliche Einwanderungskonzept als kulturelle Bereicherung zu verkaufen.
Wieso sind eigentlich ausländische Autodiebe, Drogen- und Menschenhändler, Zuhälter und andere Kriminelle eine kulturelle Bereicherung? Weltweit ist die Bundesrepublik das einzige Land in dem Minderheiten Sonderrechte gegenüber dem Staatsvolk geniessen und fast jeder Ausländer, selbst ohne ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache und Kultur, die deutschen Staatsbürgerrechte ersitzen bzw. bedingungslos den Status “Deutsch”, in Form einer zweiten Staatsbürgerschaft erhalten kann.
Widerstand, geboren aus Sorge vor einer Zukunft ähnlich den Zuständen wie z.B. in amerikanischen Großstädten, im Libanon und im Kosovo, wird von den Medien und den etablierten Parteien als Ausländerhaß und Faschismus verteufelt. Mit einem massiven Propagandafeldzug bemüht sich das politische- und Medien-Establishment möglichen Widerstand schon im Keim zu ersticken und die Bevölkerungsmehrheit zu schweigendem Gehorsam zu zwingen.
Wo sich eine Opposition formiert, reagieren die Wächter der veröffentlichten Meinung in Parteien und Medien unerbittlich. Die Methoden zur Einschüchterung des Bürgers sind hierbei keine feinen.
Beispiel: Die von Stichwortgebern in Medien und Politik,  nach dem ungeklärten Düsseldorfer Anschlag schlagartig, künstlich erzeugte “Neonazi-Hysterie” zeigt überdeutlich zu welchen Mitteln gegriffen wird, um eine bestimmte Politik, hier Einwanderungs- und Ausländerpolitik, gegen den Willen der Volksmehrheit durchzusetzen. Man verunsichert den Einzelnen mittels Meinungsmache und nutzt seine Angst vor sozialen Repressalien eiskalt aus. Denn, wer möchte  von politisch korrekten Berufsdenunzianten und Blockwarten angeschwärzt und somit sozial geächtet werden? Meine Kinder behaupten in der Schule gelernt zu haben, daß wir im freiesten Staat der deutschen Geschichte leben!
Trotz dieser inländerfeindlichen Maßnahmen, bekennen Bundesbürger bei Befragungen immer wieder mehrheitlich: es leben zu viele Ausländer aus Nicht-EU-Staaten dauerhaft in Deutschland.. Diese Sorge einer Mehrheit vor Überfremdung spiegelt sich generell in den Befragungen aller EU-Staaten wider.
Neueste Meldung (Wochenbericht des DIW Nr. 21/2000 vom  25. Mai 2000): allein 40 Prozent aller Nicht-EU-Ausländer innerhalb der EU leben in der Bundesrepublik Deutschland. Mit jeweils gut 9 Prozent Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung liegen Deutschland, Österreich und Belgien  unbedrängt an der europäischen Spitze. Warum also sollten unsere europäischen “Freunde” das herrschende Zuwanderungsungleichgewicht gerecht ausgleichen, d.h. zu ihren Lasten harmonisieren wollen?

Liebe Mitbürger, erinnert Euch bei allen Wahlen daran, daß die jeweiligen Funktionäre der Regierungs- bzw. Nichtregierungsparteien leider nicht tun was sie tun müßten und die Mehrheit des Volkes will - nämlich die deutsche Identität zu schützen und zu erhalten. Zeigt Rückgrat, wehrt Euch durch zivilen Ungehorsam und Nichtwahl gegen ihre zunehmenden Anmaßungen.